Autor Thema: Wie kam ich nach Reppist  (Gelesen 1631 mal)

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Offline Siegfried

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Wie kam ich nach Reppist
« am: 05. Dezember 2014, 11:41:19 »
Bevor ich hier eine kleine Erinnerung von der Fam. E. u. G. Schmidt schreibe , möchte ich darauf hinweisen , dass die Genehmigung in mündlicher so wie in Schriftlicher - Form in meinem Besitz sind. Wir hatten zuvor einen Briefwechsel wo der Inhalt war , die Frage  wo haben sie in Reppist gewohnt und als Antwort kamen diese Zeilen . : Nun möchten sie gern wissen wo wir in Reppist gewohnt haben. Mein Vater ist ein gebürtiger Reppister , in jüngeren Jahren verschlug es ihn wegen der Arbeit nach Niederschlesien in Lauban ca 24 km von Görlitz. Wir wurden dann nach Kriegsende ausgewiesen. Mein Vater wollte unbedingt in sein Haus bleiben , auch hatte er ein Bein auf Arbeit verloren , doch 1947 mussten wir die Heimat verlassen . Zum Glück nahm uns der Bruder meines Vaters Ofensetzer Ernst Müller bei sich auf ,  wohnhaft in Reppist Spremberger Str. 6  . In diesem Anwesen wohnten auch mein Mann mit Eltern Paul und Anna Schmidt. Wir heirateten 1949 und haben noch dieses Jahr eisene Hochzeit , wie die Zeit vergeht.  Ich habe drei Söhne geboren .  Eberhard , Joachim und Günter wo von zwei noch leben und Rentner sind. In Reppist sind wir noch mal umgezogen und wohnten bei Frau Kaiser in der Spremberger Str. geradeüber vom Kulturhaus. Von dort zogen wir in die Mittelstr. Frau Schmidt und die Schwester Rosi , Karla und Wanda Dorn waren die besten Freundinnen . Aber auch mit meiner Mutter Margot Lueck sowie mit anderen Dorfbewohner hatten die Familie Schmidt  guten Kontakt .